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Hören Sie auf, sich nach vorne zu beugen. (Warum Sie Ihren Rücken damit kaputt machen).

Die Lösung: Hören Sie auf, Ihren schmerzenden Rücken mit Vorbeugen zu komprimieren (links, rot). Beginnen Sie, ihn mit gezielten Ausfallschritten zu dekomprimieren und die Hüften zu öffnen (rechts, grün).
Die Lösung: Hören Sie auf, Ihren schmerzenden Rücken mit Vorbeugen zu komprimieren (links, rot). Beginnen Sie, ihn mit gezielten Ausfallschritten zu dekomprimieren und die Hüften zu öffnen (rechts, grün).

Wir haben Ihre Station korrigiert (den Stuhl, Post 1), Ihren Geist beruhigt (den Stress, Post 2) und Ihren Treibstoff aufgefüllt (die Chemie, Post 3). Jetzt müssen wir uns bewegen. Aber hier ist der Schock: Wenn Ihr Rücken schmerzt, hören Sie auf, Ihre Zehen zu berühren.

Die meisten Menschen spüren Spannung im unteren Rücken und versuchen sofort, sie durch eine Vorbeuge (Uttanasana) "rauszudehnen". Schauen Sie auf die linke Seite des Bildes. STOPP. Sie dehnen keinen straffen Muskel; Sie reißen an einer verletzlichen Bandscheibe. Ihr unterer Rücken ist fest, weil er um sein Leben kämpft, um Ihre instabile Wirbelsäule zu schützen. Wenn Sie eine Vorbeuge erzwingen, nehmen Sie ihm diesen Schutz.


Das Konzept: Das Opfer und die Täter

Der untere Rücken (Lendenwirbelsäule) ist das Opfer. Er schreit, weil er instabil ist. Die Täter verstecken sich darüber und darunter:

  1. Darunter: Die Hüften (eingerostet vom Sitzen).

  2. Darüber: Die Brustwirbelsäule (eingefroren vom Lümmeln).

Wenn diese Nachbarn sich nicht bewegen, muss sich der untere Rücken zu viel bewegen. Um den Schmerz zu heilen, müssen wir das Opfer ignorieren und die Täter verhaften.


Das Yogveda-Protokoll: Die 3-Schritte-Rettung

1. Das Asana (Die Hüften befreien)

  • Der Fehler: Vorbeugen (Uttanasana). Dies quetscht die Vorderseite der Bandscheiben (siehe roter Bereich im Bild).

  • Die Lösung: Der Ausfallschritt (Anjaneyasana). (Siehe grüner Bereich im Bild).

  • Die Logik: Wir müssen den Oberschenkelknochen nach hinten ziehen, um den Psoas (Hüftbeuger) zu öffnen. Wenn sich die Hüften öffnen, neutralisiert sich das Becken und der untere Rücken bekommt endlich Platz zum Atmen.

  • [LINK: Asana Klasse buchen]

2. Die Core-Dynamik (Den Schild bauen)

  • Der Fehler: Crunches oder Sit-ups. Diese runden die Wirbelsäule nur wieder ab (Flexion).

  • Die Lösung: Anti-Bewegung.

  • Die Logik: Wir nutzen "Core Dynamic"-Techniken, um ein Korsett zu bauen. Wir trainieren die tiefen Muskeln, Bewegungen zu widerstehen, und schaffen so einen Schild, der die Mikrobewegungen stoppt, die Schmerzen verursachen.

  • [LINK: Core Dynamic Klasse buchen]

3. Das Pranayama (Der innere Airbag)

  • Der Fehler: Brustatmung (Stress-/Angstatmung). Dies lässt die Lendenwirbelsäule von innen ungestützt.

  • Die Lösung: Intra-Abdominaler Druck (IAP).

  • Die Logik: Denken Sie an eine verschlossene Getränkedose – sie ist wegen des Innendrucks unmöglich zu zerdrücken. Wir nutzen Pranayama (Zwerchfellatmung), um Ihren Bauch in diese unter Druck stehende Dose zu verwandeln, die die Wirbel von innen nach außen stützt.

  • [LINK: Pranayama Klasse buchen]

Der Realitätscheck

Diese Präzision können Sie nicht aus einem YouTube-Video lernen.

  • Wenn Sie den Ausfallschritt mit einem gekippten Becken machen, klemmen Sie den Nerv ein.

  • Wenn Sie Core-Arbeit mit einem nach außen gewölbten Bauch machen, schwächen Sie den Rücken.

Sie haben jetzt das Wissen. Jetzt brauchen Sie den Meister.



Author, Meister Shahid Khan

 
 
 

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