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SOMMER INTENSIVE YOGA WOCHE
 
05.08.2024 - 09.08.2024

09.00 - 11-30

Dimensionale Harmonie: Körperebenen im Yoga meistern

CHF 300

Sommer Intensiv-Woche 2017: Event

Dimensionale Harmonie: Körperebenen im Yoga meistern

 

Sagittalebene:

Yoga-Asanas: Posen wie der nach unten gerichtete Hund (Adho Mukha Svanasana) und der nach oben gerichtete Hund (Urdhva Mukha Svanasana) befassen sich mit der Sagittalebene und konzentrieren sich auf die Streckung und Beugung der Wirbelsäule.

Ausrichtungsschwerpunkt: Die Workshop-Teilnehmer werden die nuancierten Bewegungen innerhalb der Sagittalebene erforschen und verstehen, wie die Vorwärts- und Rückwärtsbeugungen der Wirbelsäule zu Gleichgewicht und Flexibilität beitragen.

Koronale Ebene (Frontalebene):

Yoga-Asanas: Side Plank (Vasisthasana) und Gate Pose (Parighasana) sind Beispiele für Asanas, die den Übenden innerhalb der koronalen Ebene herausfordern und dabei die seitliche Kraft und Stabilität betonen.

Ausrichtungsschwerpunkt: Im Workshop können die Kursleiter die Teilnehmer dabei unterstützen, das Gleichgewicht in Posen zu finden, die seitliche Bewegungen erfordern, und so ein Verständnis dafür fördern, wie die Ausrichtung in der Frontalebene die allgemeine Haltung verbessert.

Transversale Ebene (horizontale Ebene):

Yoga-Asanas: Drehstellungen wie das gedrehte Dreieck (Parivrtta Trikonasana) und die sitzende Wirbelsäulendrehung (Ardha Matsyendrasana) beinhalten Drehung und Eingriff in die Querebene.

Ausrichtungsschwerpunkt: Der Workshop könnte detaillierte Anweisungen zur richtigen Mechanik des Drehens enthalten und die Teilnehmer dazu ermutigen, die Freiheit und Entspannung zu erkunden, die mit Rotationsbewegungen einhergehen.

Unterebenen im Yoga:

Schräge Bewegungen: Asanas wie die Pose „Drehstuhl“ (Parivrtta Utkatasana) fordern die Teilnehmer dazu auf, diagonale Linien zu erkunden und dabei die schrägen Muskeln für Stabilität zu beanspruchen.

Ausrichtungsfokus: Ausbilder können Hinweise geben, um den schrägen Eingriff zu vertiefen und so ein besseres Verständnis für die Fähigkeit des Körpers zu fördern, sich in diagonalen Ebenen zu bewegen.

Anatomische Achsen im Yoga:

Anteroposteriore Achse: Posen wie Krieger III (Virabhadrasana III) erfordern ein ausgeprägtes Bewusstsein für die anteroposteriore Achse, um das Gleichgewicht bei Vorwärtsbewegungen aufrechtzuerhalten.

Ausrichtungsfokus: Im Workshop können die Praktizierenden ihre Ausrichtung in Posen verfeinern, die die Stabilität entlang dieser Achse herausfordern und so ihre Gesamthaltung und Ausgeglichenheit verbessern.

Mediolaterale Achse: Die Baumhaltung (Vrikshasana) ist ein klassisches Beispiel, bei dem das Gleichgewicht entlang der mediolateralen Achse entscheidend ist.

Ausrichtungsfokus: Die Ausbilder können den Teilnehmern dabei helfen, eine stabile Mitte zu finden, indem sie die mediolaterale Achse verstehen und ein Gefühl der Verwurzelung und des Gleichgewichts in stehenden Posen fördern.

Längsachse: Umkehrungen wie der Kopfstand (Sirsasana) und der Schulterstand (Sarvangasana) beinhalten eine tiefe Verbindung zur Längsachse.

Ausrichtungsschwerpunkt: Der Workshop könnte detaillierte Anweisungen zur Ausrichtung von Kopf, Hals und Wirbelsäule enthalten, um Sicherheit und Stabilität in umgekehrten Posen zu gewährleisten.

Funktionelle Überlegungen im Yoga:

Atem- und Bewegungskoordination: Die Teilnehmer des Workshops können sich an atemzentrierten Bewegungen beteiligen und dabei verstehen, wie der Atem die Ausdehnung und Kontraktion des Körpers auf verschiedenen Ebenen beeinflusst.

Ausrichtung und Achtsamkeit: Der Schwerpunkt des Workshops auf Körperebenen geht Hand in Hand mit der Kultivierung von Achtsamkeit, indem er die Teilnehmer dazu ermutigt, sich mit Absicht und Bewusstsein zu bewegen, und so eine tiefere Geist-Körper-Verbindung fördert.

Workshop-Fokus:

Beherrschung der Ausrichtung: Die eingehende Erkundung jeder Ebene ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Ausrichtungsprinzipien zu verfeinern und so eine sichere und effektive Praxis zu gewährleisten.

Energiefluss: Ausbilder können die Teilnehmer dabei unterstützen, ein gesteigertes Bewusstsein für den Prana-Fluss auf verschiedenen Ebenen zu kultivieren und so ein Gefühl von Vitalität und Verbundenheit zu fördern.

Verletzungsprävention: Der Workshop wird zu einer Plattform, um Praktiker über die Bedeutung der richtigen Ausrichtung in Bezug auf Körperebenen aufzuklären, das Verletzungsrisiko zu reduzieren und eine nachhaltige Yoga-Praxis zu fördern.

Abschluss:

Der Workshop „Dimensionale Harmonie: Körperebenen im Yoga meistern“ wird zu einer umfassenden Auseinandersetzung mit den Feinheiten menschlicher Bewegung. Wenn die Teilnehmer ihr Verständnis der Sagittal-, Koronal- und Transversalebene sowie der Unterebenen und anatomischen Achsen vertiefen, erreichen sie eine neue Ebene der Raffinesse in ihrer Yoga-Praxis. Dieses gesteigerte Bewusstsein verfeinert nicht nur ihre Körperhaltung, sondern bereichert auch ihren Weg zu Achtsamkeit, Ausgeglichenheit und ganzheitlichem Wohlbefinden. Der Workshop dient als transformative Erfahrung und befähigt die Praktizierenden, die Essenz des Yoga sowohl auf als auch außerhalb der Matte zu verkörpern.

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